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Trotz einer der besten Saisonleistungen unserer U15 reichte es nicht ganz

  • Christian Föger
  • vor 5 Tagen
  • 2 Min. Lesezeit


Mit dem Rücken zur Wand begab sich heute unsere U15 zum zweiten Playoff-Halbfinalspiel auswärts nach Kufstein. Nach der unglücklichen und knappen Niederlage im ersten Spiel in der heimischen Eisarena Silz war klar, dass heute nur ein Sieg zählt. Und vorweggenommen: Mit genau diesem Mindset lieferte unsere Spielgemeinschaft eine ihrer besten Saisonleistungen ab. Mit Einsatz, Wille und großer taktischer Disziplin konnte der Sieger des Grunddurchgangs über weite Strecken mehr als gefordert werden. Am Ende setzte sich dennoch der HC Kufstein durch, womit der Traum vom Playoff-Finale leider ein Ende fand.



Spielverlauf


Kufstein erwischte den besseren Start und ging in der 8. Minute in Überzahl mit 1:0 in Führung. Unsere U15 blieb ruhig, hielt konsequent dagegen und belohnte sich kurz darauf: In der 9. Minute sorgte Benedikt Hirn für den verdienten Ausgleich zum 1:1. Die Gastgeber nutzten im weiteren Verlauf ihre Chancen effizienter und stellten in der 19. Minute auf 2:1.


Im zweiten Abschnitt zeigte unsere Spielgemeinschaft Moral und kam in der 24. Minute durch Rafael Schöpf zum 2:2-Ausgleich. Das Spiel blieb offen, intensiv und auf absolutem Playoff-Niveau. Kufstein gelang jedoch noch im Mittelabschnitt der erneute Führungstreffer zum 3:2.


Im Schlussdrittel warf unsere U15 nochmals alles in die Waagschale, drängte auf den Ausgleich und hielt das Spiel lange offen. Mit zunehmender Spielzeit machte Kufstein schließlich den Sack zu und erhöhte in der Schlussphase auf den Endstand von 5:2.


Auch wenn das Ergebnis am Ende schmerzt, bleibt vor allem eines: großer Stolz. Wer dieses Spiel gesehen hat, konnte Werbung pur für Nachwuchs-Eishockey erleben. Einsatz, Leidenschaft und Zusammenhalt unserer SPG Silz/Imst waren über die gesamte Spielzeit beeindruckend. Danke, liebe U15, für diese starke Leistung und für eine bis hierhin großartige Saison. Die Spielgemeinschaft Silz/Imst ist unglaublich stolz auf euch – dieser Weg ist noch lange nicht zu Ende.

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